Dann machen wir mal gross

Manchmal muss man kleines ganz gross rausbringen um Wirkung zu erzielen. Hier unsere Kandidaten:

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Paul und Werner

…und die richtige Strategie für Werbung und Kommunikation. Ein kurzes Video erklärt, warum man eine Agentur für diese Aufgaben beauftragen sollte.

Wir trauern…

Es ist wahr. Geiles Design ist eine Mangelerscheinung – und das müssen wir ändern. Mit der Wehrer Initiative „Trauern um geiles Design“ gehen wir in die erste Runde und haben ein Trauertelefon eingerichtet, bei welchem Unternehmen bei Anruf bis zu 20% Prozent Rabatt für Design absahnen können. Design für alle erdenklichen Gelegenheiten gibt es so zum Schnäppchenpreis. Egal ob Website, Kleinanzeige, Speisekarte, Plakatwand oder der linke Blinker vom LKW – wir müssen von unserer Trauer erlöst werden!

Plakatkreationen

Manchmal lustig und sinnfrei erfreuen wir die Wehrer Innenstadt derzeit mit unseren Plakatkreationen. Ob einsam am Sonntag, sonnig am Dienstag oder traditionell in Werbesprache am Mittwoch. Kommuniziert wird klassisch im Look der modernen Zeit – das lassen wir uns nicht nehmen.

Wir sind kreativ – und für Unternehmen in unserer näheren Umgebung werden wir uns noch einige Angebote einfallen lassen, welche nicht nur unsere Herzen höher schlagen lassen.

Also: Augen auf am (anderen) Ende der Hauptstrasse!

Von 0 auf 5.000

Schnell, unkompliziert und in super Qualität. Vom ersten Meeting bis zum fertigen Druck in Windeseile. Das war eine unserer Aufgaben in den letzten zwei Tagen. In enger Zusammenarbeit mit Unternehmen aus Wehr, konnte ein kleines Werbemittelpaket, bestehend aus Design, Fotografien, Bildbearbeitung, Plakaten und 5.000 Flyern hergestellt werden. Wir wünschen auf diesem Wege viel Erfolg mit der Unternehmung und freuen uns schon auf weitere erfolgreiche Projekte.

Doch Halt! Was macht dieses Projekt so besonders? Es zeigt, dass auch kleine Unternehmungen nicht auf Design und ausgezeichnete Leistung in Qualität und Herstellung verzichten müssen und dürfen. Innerhalb weniger Stunden wurde ein Konzept ausgearbeitet, welches die aktuellen Bedürfnisse deckt und bei Bedarf weiter ausgebaut und erweitert werden kann. So werden die Projektkosten auf mehrere kleine Projekte geteilt und ergeben so über einen überschaubaren Zeitraum – sofern der wirtschaftliche Erfolg nicht ausbleibt – ein grosses Ganzes.

 

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Facebook kreativ einsetzen

Die Facebook Chronik / Timeline oder wie auch immer man das neue Feature nennen mag, hat für jeden Nutzer einen sehr interessanten Aspekt. Die obere Bildfläche erlaubt, löst man sich von den Gedanken der statischen Darstellung von Informationen, eine sehr wertvolle Funktion. Ob man aktuelle Informationen, Kampagnen oder einfach kreativ auf den aktuellen Monat hinweist, es gibt (fast) keine Grenzen. Medienschaffende, Künstler, Unternehmen und Freiberufler können die Dynamic nutzen und kreativ auf aktuelles hinweisen – wie in einem Zeitungsinserat, nur modern.

Aber halt, natürlich gibt es Grenzen. Das Unternehmen, das Produkt und die Botschaft sind die Grenze, welches es gilt, mit jedem mal neu zu erfinden. Auszuloten was passt und wie weit die Kreativität gehen darf. Manchmal lohnt sich ein Blick über den Tellerrand, denn meistens sind die steinigen Wege die erfolgsversprechenden.

Ein Beispiel aus unserem Kreativbüro.

Daddie’s Firma…

Ganz exklusiv – nur hier in unserem Blog – stellen wir Ihnen die neue Kampagne vor, welche demnächst unsere Fahrzeuge und andere ausgewählte Einrichtungen zieren wird. Unter dem Motto, „Daddie’s Firma sieht viel besser aus“ zeigen wir, dass geiles Design nicht nur für Grossunternehmen wichtig ist. Auch kleine Unternehmen, Freiberufler und der Mittelstand investieren in die Zukunft, wenn sie auf gutes Design bei Produkten und Aussenauftritt achten.

Das Besondere: alle Werbematerialen werden von uns selbst hergestellt. Dabei schonen wir unser Budget und unsere Umwelt – denn wir stellen nur so viel her, wie wir wirklich benötigen. Ohne wenn und aber.

Foto © schwede-photodesign – Fotolia.com

Visitenkarten einmal anders

Das Internet ist überall – und Sie sind mittendrin. Die Personalisierung ist daher ein wichtiges Thema für Unternehmen. Auch für uns. Wir haben begonnen Mitarbeiterprofile im Internet zu veröffentlichen. Unter anderem für unsere Geschäftsleitung, Thorsten Huber. Mit dazu gibt es einen Satz neuer Visitenkarten aus dem Kreativbüro. Im Format 12x4cm fallen die Kärtchen auf und fühlen sich hervorragend an.

Das Besondere: Das Design der Kärtchen vereint Web und Persönlichkeit in einer ganz besonderen Form. Solche Kärtchen erstellen wir auch im Kundenauftrag 🙂

Technische Details:

Papier: 270g/m² Satinpapier
Druck: Digitaldruck
Stanzung:   Individuell

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Currywurst: sitzen oder stehen?

Manchmal geht die deutsche Rechtsprechung andere Wege als man denkt. So auch bei der Besteuerung einer verkauften Currywurst (Quelle: Manager Magazin).

Damit Sie als Budenbestizer auch Ihre Kundschaft zu einer Spende aufrufen können, hier ein Gratis Plakat zum aufhängen – DOWNLOAD ALS PDF.

Umfrage „Kommunikationstrends – Kommunikation im Zeichen von Social Media“

Welche Themen sind in diesem Jahr von besonderer Bedeutung und welche Maßnahmen werden von Kommunikationsverantwortliche eingesetzt, um den kommunikativen Herausforderungen zu begegnen? Dieser Frage möchte die Wiesbadener ICOM GmbH nachgehen, eine der führenden Beratungen in Deutschland für Unternehmenskommunikation und für das Messen und Steuern von Kommunikation.

Immer mehr Unternehmen, Dienstleister und Markenhersteller setzen in der internen und der externen Kommunikation auf die direkte Kommunikation mit ihren Mitarbeitern, Fans und potenziellen Kunden. 2011 steht in Sachen Kommunikation ganz im Zeichen von Social Media. Aufgabe des Kommunikationsmanagements ist, die Kommunikation an die neuen Anforderungen und technischen Möglichkeiten anzupassen. Kommunikation muss als Treiber von Entwicklungen verstanden werden. Ziel der Studie ist, u.a. herauszufinden, wie weit Unternehmen die neuen Möglichkeiten für ihre Kommunikation nutzen, welche Herausforderungen und Themen bearbeitet werden und so zentrale Kommunikationstrends zu identifizieren.

Die Online-Umfrage läuft bis zum 09.09.2011. Sie richtet sich an Verantwortliche für die interne und externe Kommunikation im Unternehmen.

Das Ausfüllen des Fragebogens dauert maximal 5 Minuten.

Unter allen Teilnehmern wird ein Exemplar des Buches „Social Media in der Unterneh-menskommunikation“ von Lars Dörfel und Theresa Schulz (Hrsg.) verlost.

Online-Umfrage auf http://digiumenterprise.com/answer/?sid=695168&chk=ATVEF5VV

Wenn Sie eine SSL-verschlüsselte Verbindung nutzen wollen, ist der offene Link zu der Umfrage:
https://digiumenterprise.com/answer/?sid=695168&chk=ATVEF5VV

QR-Codes richtig einsetzen

Sie begegnen uns auf Plakaten, in Anzeigen, auf Postwurfsendungen und in Prospekten – QR-Codes sind aus der Werbung kaum noch wegzudenken. Immer mehr Unternehmen setzen die Codes, die in ihrer grafischen Ästhetik fast schon wie kleine Kunstwerke wirken, in Werbemitteln ein. Laut aktuellen Untersuchungen greifen bislang aber nur wenige Menschen per Smartphone auf die sich hinter den Codes verbergenden Informationen (z.B. Weblinks) zu. So sollen Quick Response Codes in Printanzeigen durchschnittlich (nur) von etwa 4% der Leser gescannt werden. Angesichts solcher Zahlen drängt sich die Frage auf, wie QR-Codes in der Werbung so eingesetzt werden können, dass sie einen Mehrwert (gegenüber dem Verzicht auf die Codes) bieten.

Monika Monzel, Mitglied der Geschäftsleitung von AdCoach (http://www.adcoach.de/), nennt 10 Strategien, wie QR-Codes die Wirkung von Werbung steigern können:

1. Der „Convenience“-Code
Er bietet schlichtweg einen schnellen Zugriff auf weiterführende Informationen im Web und ist die derzeit häufigste Erscheinungsform von QR-Codes in der Werbung. Wer es nicht mit hoch involvierten Zielgruppen zu tun hat, die gezielt nach weiteren Informationen suchen, sollte den Code aber nicht isoliert einsetzen, sondern ihn mit einem besonderen Anreiz kombinieren (s. hierzu die Strategien 3, 4, 5, 7 bis 10).

2. Der „Eye-Catcher“-Code
Dieser QR-Code ergänzt nicht das Werbemotiv, er ist das Werbemotiv. Hierfür wird der Code übergroß im Zentrum des Werbemittels (oder an einer anderen prominenten Stelle) platziert. Manchmal reicht dies schon, um die Neugier des Betrachters zu wecken. Idealerweise wird er aber mit einer aktivierenden Headline (z.B. einer provozierenden Frage) kombiniert. Besonders stark ist die Wirkung auf großformatigen Werbemitteln (z.B. Riesenpostern).

3. Der „Gewinnspiel“-Code
Dieser QR-Code übernimmt die Funktion einer Losnummer (z.B. in einem Gewinnspielflyer) und aktiviert den „Spieltrieb“ ähnlich wie Rubbelfelder. Aber auch hier gilt wie bei allen Gewinnspielaktionen: Die Teilnahmebereitschaft der User steigt mit der Attraktivität der Gewinne sowie den offensichtlichen Gewinnchancen.

4. Der „Vorteils“-Code
Der Code ermöglicht den Zugriff auf Exclusiv-Informationen, die anderen Menschen nicht zugänglich sind. Auf diesen „VIP“-Bonus sollte in der Werbung auf jeden Fall prominent hingewiesen werden.

5. Der „Auswahl“-Code
Hier werden gleich mehrere Codes nebeneinander platziert. Dies fällt selbst flüchtigen Lesern auf und setzt ein deutliches Signal, dass für unterschiedliche Interessenlagen unterschiedliche Informationsangebote bereit stehen. Vorbei schaun‘ lohnt sich also.

6. Der „Image“-Code
Dieser Code hat eigentliche keine besondere Funktion, außer den schnellen Zugriff auf die Firmenwebsite. Stimmig und harmonisch in das Werbedesign integriert, sendet er jedoch eine eigenständige Botschaft aus: „Wir sind innovativ und nutzen moderne Kommunikationstechniken.“ Unternehmen, die sich „Innovationsgeist“ auf die Fahne geschrieben haben, sollten überlegen, ob Sie unter Imageaspekten auf die Codes überhaupt (noch) verzichten können.

7. Der „Rabatt“-Code
Wie der Vorteils-Code, jedoch in Form eines geldwerten Vorteils. In der konkreten Umsetzung kann der QR-Code entweder auf eine Website leiten, die „physische“ (druckbare oder digitale) Rabattcoupons enthält, oder selbst die Funktion eines Rabatt-Codes übernehmen, der am Point of Sale eingelöst wird.

8. Der „Voting“-Code
Ihre Meinung ist gefragt, bitte! Viele Menschen möchten gefragt werden, wenn es um wichtige Dinge geht, manche einfach auch nur so. Die Möglichkeit, an einem Voting teilzunehmen, ist für viele Anreiz genug, sich mit der Werbung zu beschäftigen. Der Voting-Code führt den User auf eine Website, auf der für oder gegen eine Sache abgestimmt werden kann. Wichtig ist die Kombination mit einem motivierenden Appell („Jetzt abstimmen. Es geht um ….“) oder die Inaussichtstellung einer attraktiven Belohnung („Stimme abgeben und gewinnen …“). Eine Variante ist der „Mafo“-Code. Hier gelangt der User auf eine Website, die Marktforschungszwecken dient. Mehr noch als beim Voting ist hier ein starker Anreiz nötig, der zur Beteiligung an der Umfrage motiviert.

9. Der „Viral“-Code
Der Code führt zu einer „mitreißenden“ Story, einem tollen Bild oder einer News, die so heiß ist, dass man sie unbedingt mit Freunden oder Kollegen teilen muss. Wichtig ist auch hier ein aktivierender Hinweis für den Leser, z.B. „Psst …“ oder „Nicht weitersagen!“.

10. Der „Surprise“-Code
Lass‘ dich überraschen! Im Zentrum der Werbung steht ein (aus Zielgruppensicht) verblüffendes Rätsel oder ein großes Geheimnis, dessen ersehnte Auflösung nur über den Code erreichbar ist.
(Beispiel: Der „Cliff Hanger“ einer in der Zielgruppe beliebten TV-Serie wird genutzt, um die Menschen mit Insider-Informationen über die Fortsetzung der Serie zu versorgen).

 

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Flyer: Ziele definieren!

Was darf es denn heute sein? Ein Flyer, eine Website, ein Prospekt oder eine Speisekarte? Jeden Morgen stehen tausende Menschen vor der Herausforderung, Werbematerialien zu erstellen. Und immer wieder stellen wir fest: diese Investition hätte man sich sparen können.

Es ist nicht falsch in Werbung zu investieren. Auch in Zeiten des Internet ist der direkte Kontakt zu Kunden und Interessenten wichtiger denn je – doch warum dann diese Aussage?

Ich nehme einmal einen Flyer als Beispiel. Im Elektronikmarkt gibt es einige Softwarepakete, welche es erlauben einen Flyer mit einfachen Mitteln zu erstellen. Anschliessend wird dieser ausgedruckt oder an eine Internetdruckerei weitergegeben.

Das Resultat besteht dann aus Text, Bild und Farben. Wo aber ist die Botschaft?

Betrachten Sie einmal Ihren Flyer kritisch. Schreiben Sie von dem was Sie können? Wo Ihre Kompetenzen liegen? Erklären Sie vielleicht Fachbegriffe und haben eine nette Pyramide auf Papier gedruckt?

Dann geht es Ihnen wie tausenden anderen Unternehmen.

Es ist zwar wichtig auf Papier zu bringen was man tut, noch wichtiger jedoch ist es den Empfänger dazu zu bringen Ihre Leistung in Anspruch zu nehmen. Dies kann man erreichen indem man Emotionen weckt, einen wunden Punkt trifft, besondere Angebote anpreist oder, oder, oder…

Viele Wege führen zum Ziel – sofern man eines definiert hat.

Dies ist die erste Herausforderung für einen erfolgreichen Flyer. Wen wollen Sie ansprechen und was wollen Sie erreichen? Möchten Sie Neukunden gewinnen, bestehende binden? Eine neue Leistung anpreisen oder einfach nur ein Jubiläum mitteilen?

Anhand dieser Definition können Sie sich in die Lage des Empfängers versetzen und kritisch überlegen ob Sie den Flyer ignorieren, lesen oder sogar mitnehmen würden.

Die Kriterien können sehr unterschiedlich sein, ein kritischer Blick ist meist sehr hilfreich.

Auch können Sie einen Experten zu Rate ziehen, dieser ist meist günstiger als ein Flyer der im Regal verstaubt – oder schlichtweg im nächsten Papierkorb landet.

Wir haben sie alle.

Die besten Kunden aus Deutschland und der Schweiz. Und das beste daran: Kunde werden ist ganz einfach!

Benötigen Sie eine individuelle Software, Beratung im Oberflächen und UI-Design? Benötigen Sie Unterstützung in der Projektleitung, der Gestaltung und der Umsetzung von Marketing und Internetprojekten? Banner, Logo, Geschäftspapier?

Werden Sie Kunde und überzeugen sich von unseren Leistungen. Neben absoluter Zufriedenheit erhalten Sie auch ein kleines Geschenk für Ihre Ideen und eine erfolgreiche Kommunikation.

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Noch mehr SALE!

Es gibt Dinge die gehen einem nicht aus den Kopf. Und es gibt Dinge bei welchen man sich täglich fragt, warum nicht ein wenig mehr Kreativität dahintersteckt.

Auch beim „SALE“ – in vielen Läden gehört das schon zur Grundaustattung – könnte man etwas kreativer sein. Daher gibt es bei unseren Werbeplanen Zuwachs zu vermelden. Diese und andere schöne Kreationen sind demnächst auch bei den grossen Bildagenturen erhältlich:

Neue Hände für die Zügel

„Auf zum Mond“ würde so mancher voller Begeisterung von sich geben. „Aufwärts mit Mond“ heist die neue Devise bei der Kölner Agentur „Die Gefährten“.

Die 25-jährige Angela Mond nimmt die Themen Geschäftsentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit unter ihre Managerhände und verantwortet damit in Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung die Entwicklung und Umsetzung von Kundenentwicklungs-Strategien. Wir wünschen Frau Mond auf diesem Wege einen erfolgreichen Start an der neuen Position!

Da bin ich Mensch…

Die dm Märkte entzücken neuerdings nicht nur Menschen die dort einkaufen. Für alle die auch im nächsten Jahr den Kopf nicht in den Sand stecken…

Tschüss Polylooks – Die Türen gehen zu

In einem kurzen Newsletter informiert Polylooks heute, dass die Telekom kein weiteres Interesse an der Bildagentur hat und das Angebot voraussichtlich zum 31.12.2010 eingestellt wird.

Zitat:

Daher kündigen wir hiermit den zwischen Ihnen und der Deutschen Telekom AG, Products & Innovation geschlossenen Vertrag auf Basis der „Allgemeinen Bedingungen der Deutschen Telekom AG über die Lizenzierung von Bildmaterial für das Online-Portal Polylooks“ sowie der „Allgemeinen Registrierungsbedingungen der Deutschen Telekom AG für die Nutzung des Bildportals Polylooks“ mit Wirkung zum Ablauf des 31. Dezember 2010. Bis dahin steht Ihr Bildmaterial weiterhin zum Verkauf.

Die bis Ende der Vertragslaufzeit an Lizenznehmer veräußerten Bildlizenzen behalten selbstverständlich über den 31. Dezember hinaus ihre volle Gültigkeit, so dass die Lizenznehmer das erworbene Bildmaterial auch zukünftig einsetzen können.

Ihr Guthaben wird Ihnen im Anschluss automatisch ausbezahlt. Über Details hierzu werden wir Sie rechtzeitig informieren. Antworten zu offenen Fragen finden Sie darüber hinaus in unseren FAQs“

Social Media und die Geister die ich rief!

Social Media ist ein tolles Medium. Man interagiert mit seinen Fans, Freunden und Kollegen – und manchmal ist man ehrlicher als man eigentlich gerne hätte.

Also Augen auf beim zwitschern: Damit so etwas nicht passiert.

Klaus Schlau will Kunde werden…

… aber es gibt einige Hürden. Inspiriert von Wilhelm Adt.

Klaus Schlau: Landing Pages

Inspiriert durch den Blog von Dediwi, erklärt Klaus Schlau heute „Landing Pages“.

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