Wir lieben Kommunikation.

Und das zeigen wir täglich und in unzähligen Projekten. Vielleicht benötigt Ihr Projekt auch Kommunikation? Ihr Projekt ist mehr!

mund_herz

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Paul und Werner

…und die richtige Strategie für Werbung und Kommunikation. Ein kurzes Video erklärt, warum man eine Agentur für diese Aufgaben beauftragen sollte.

Erklär mir mal…

In unserer täglichen Arbeit kommen wir immer wieder zur gleichen Aufgabe: Wissen vermitteln, Verständnis erarbeiten und Informationen verteilen.

Die besten Wege dahin gehen über das Auge, über Emotionen und gutes Design. Je komplexer die Thematik, umso grösser wird der Bedarf an einer guten Verpackung mit welcher die Information vermittelt wird. Beispielhaft eine Informationsgrafik, welche „Continuous Integration“ in der Softwareentwicklung erklärt.

Umfrage „Kommunikationstrends – Kommunikation im Zeichen von Social Media“

Welche Themen sind in diesem Jahr von besonderer Bedeutung und welche Maßnahmen werden von Kommunikationsverantwortliche eingesetzt, um den kommunikativen Herausforderungen zu begegnen? Dieser Frage möchte die Wiesbadener ICOM GmbH nachgehen, eine der führenden Beratungen in Deutschland für Unternehmenskommunikation und für das Messen und Steuern von Kommunikation.

Immer mehr Unternehmen, Dienstleister und Markenhersteller setzen in der internen und der externen Kommunikation auf die direkte Kommunikation mit ihren Mitarbeitern, Fans und potenziellen Kunden. 2011 steht in Sachen Kommunikation ganz im Zeichen von Social Media. Aufgabe des Kommunikationsmanagements ist, die Kommunikation an die neuen Anforderungen und technischen Möglichkeiten anzupassen. Kommunikation muss als Treiber von Entwicklungen verstanden werden. Ziel der Studie ist, u.a. herauszufinden, wie weit Unternehmen die neuen Möglichkeiten für ihre Kommunikation nutzen, welche Herausforderungen und Themen bearbeitet werden und so zentrale Kommunikationstrends zu identifizieren.

Die Online-Umfrage läuft bis zum 09.09.2011. Sie richtet sich an Verantwortliche für die interne und externe Kommunikation im Unternehmen.

Das Ausfüllen des Fragebogens dauert maximal 5 Minuten.

Unter allen Teilnehmern wird ein Exemplar des Buches „Social Media in der Unterneh-menskommunikation“ von Lars Dörfel und Theresa Schulz (Hrsg.) verlost.

Online-Umfrage auf http://digiumenterprise.com/answer/?sid=695168&chk=ATVEF5VV

Wenn Sie eine SSL-verschlüsselte Verbindung nutzen wollen, ist der offene Link zu der Umfrage:
https://digiumenterprise.com/answer/?sid=695168&chk=ATVEF5VV

Wie bitte?! Wie eine Information passend ankommt

Jeden Tag aufs Neue stellen wir uns die Frage, ob eine Information so verpackt ist, dass sie auch ankommt und vor allem verstanden wird.

Täglich prüfen wir daher viele Arten von Kommunikation und Information. Jeden Tag aufs Neue stellen wir fest: Inhalte sind ausreichend und in guter Qualität verfügbar, die Verpackung und Aufmachung jedoch hält die Zielgruppe von der Information fern. Doch was ist der richtige Weg zur effektiven Kommunikation?

Er ist so unterschiedlich wie die Information selbst. Hier ein paar kleine Beispiele dazu.

In der Innenstadt des kleinen Örtchens Wehr in Baden werden kostenlose Parkplätze angeboten, um die Geschäfte der Innenstadt zu beleben und Umsätze zu generieren. Keine schlechte Idee, sofern sie richtig kommuniziert wird. Die Information ist also die Sache mit den Parkplätzen. Der Hintergrund der Umsatz der Geschäfte. Diese Information, z.B. in Form eines Wegweisers, sollte nun so ansprechend gestaltet werden, dass nicht das Parken im Vordergrund steht, sondern der Spass am Einkaufen in der Stadt. Dass man dort kostenfrei das Fahrzeug abstellen kann, ist in diesem Fall zwar wichtig, jedoch nicht verkaufsfördernd. Derzeit kommuniziert man dies mit grossen schwarzen Buchstaben (Hinweis auf Parkplätze in Form eines Wegweisers) – gegenüber eines Supermarktes. Weder ansprechend noch zielführend.

Als zweites Beispiel ist ein Moment an welchem jeder Unternehmer zum zweifeln kommt. Ganz am Anfang einer Unternehmung – vielleicht auch etwas später – steht die Präsentation des Unternehmens oder einer Dienstleistung auf dem Plan. Heute überwiegend Digital im PDF-Format, steht wie schon immer die Frage im Raum: Wie hebe ich mich vom Rest der Welt ab?

Viele kreative Ideen bringen den gewünschten Erfolg und rücken das Unternehmen sprachlich und fachlich in die richtige Richtung. Soweit die Theorie.

In der Praxis jedoch öffnet sich ein PDF-Dokument mit gutem Inhalt, ohne erkennbares Design und vor allem ohne eigene Identität. Ein Flyer des Finanzamtes über die Steuervorauszahlungen weckt oftmals mehr Interesse. Oft ist die (gute) Information so schlecht verpackt, dass sie weder gerne gelesen wird, noch wahrgenommen oder gar mit einem Unternehmen in Verbindung gebracht wird. Somit ist die Information wertlos, da die Zielgruppe nicht angesprochen wird.

Kommunikationsdesign ist daher mehr als nur tolle Worte in ein PDF-Format zu wandeln oder auf einer Internetseite zu präsentieren. Die Zeit die Information zu vermitteln ist einfach zu wertvoll um sie einfach sinnlos verstreichen zu lassen.

Damit Ihnen die Fehler nicht passieren, gibt es ein paar wertvolle Tipps am Ende:

(1) Setzen Sie sich ein Ziel
(2) Benennen Sie Wege um das Ziel zu erreichen
(3) Verwenden Sie Schriftarten, Farben und Bilder welche zum Ziel passen

Vor allem wenn Sie eine „Informationsverpackung“ nicht selbst herstellen können (z.B. einen Wegweiser), sollten Sie sich professionelle Hilfe holen um die Information wirklich so zu verpacken wie sie von Ihrer Zielgruppe wahrgenommen wird.

 

Kommunikation verschenken

Wer hat nicht etwas spannendes zu sagen? Auf Ihrer Internetseite vielleicht?

Dann tun Sie es mit Stil – und unserem gratis Angebot in Form eines Bildes. Sie können hier und jetzt mit Klick auf das Bild eine leere Tafel herunterladen (Auflösung 1024 x 710 Pixel) und kostenlos auf Ihrer Internetseite verwenden. Beschriften Sie die Tafel nach Ihren Wünschen!

Service + Kompetenz = Mehrwert für Kunden

 Manchmal muss man Dinge in Formeln fassen um Sie verständlich zu machen. Fehlt in einer Formel ein Wert oder Wertebreich, so wird es sehr düster für das Ergebnis.

Da wir die letzte Zeit viel von Kommunikation, eCommerce und Zufriedenheit sprechen, ist es umso auffälliger wie oft wir in letzter Zeit die Servicewüste Deutschland kennenlernen. In der Schweiz – das ist das besser. Könnte man meinen.

So erst letztens. Ein Tag in der Schweiz bei einem unserer Kunden (und von denen haben wir nur die besten) – verlassen wir uns auf das Reiseversprechen unseres deutschen Mobilfunkanbieters. Dieses nämlich verspricht die günstige Nutzung von Internet im Ausland. Mit dem Smartphone E-Mails checken, Internetseite abrufen und kurz Informationen via Skype austauschen ist auch über die Landesgrenzen hinweg eine feine Sache.

Also den Anweisungen – welche kurz nach dem einbuchen in das schweizer Netz – per SMS auf das Telefon geschickt wurden gefolgt. Klingt einfach: eine SMS mit dem Wort „Tag“ an eine Kurzwahlnummer senden und schon kann es losgehen.

Gemacht getan kommt als Antwort: „In diesem Netz ist ….. leider nicht möglich“.

Aha. Na gut, das lässt sich bestimmt am Abend im Büro klären.

Abends also zurück im Büro die Hotline angerufen, gewartet, gewartet und gewartet. Anschliessend einer netten Damen von 3rd Level Callcenter Support das Problem geschildert und erneut: gewartet, gewartet und gewartet.

Nach einigen Minuten dann der Hinweis auf einen Rückruf um nicht (noch länger) warten zu müssen. Sehr freundlich und zuvorkommend.

Nach vergessenen halben und ganzen Stunden dann der Rückruf mit einer erschreckenden Nachricht. Der Service konnte nicht aktiviert werden da wir nicht in der Schweiz waren!

Aha. Wir waren also nicht in der Schweiz. Bern gehört dann wohl nicht dazu. Dass das Telefon auch manuell auf das Netz des offiziellen Roaming-Partners umgestellt wurde, hat mit dieser Tatsache also auch nichts zu tun.

Nach einer kurzen Diskussion war der Kunde also der De**, das Callcenter in Zeitnot und die Schweiz in Deutschland.

Das passt wieder auf die Formel: Ein toller Service + unzureichend Kompetenz = unzufriedener Kunde.

Bleibt noch zu erwähnen, dass es heute prima geklappt hat mit dem Netz. Im Radio kam aber auch die Nachricht der neuen Grenzen.

Damit Kommunikation nicht bei der Technik endet

Kommunikation ist die wichtigste Form der Kundenbindung. Ein stetiger und qualitativ hochwertiger Kommunikationsfluss sichert eine hohe Kundenzufriedenheit und spart dabei auch noch bares Geld. Mitarbeiter verbringen weniger Zeit mit dem suchen von Informationen und entgehen so einem enormen Stressfaktor.

Doch der Teufel steckt im Detail. Mitarbeiter sind mit unterschiedlichsten Arten von Kundenwünschen konfrontiert. Anfragen, Probleme, Bestellungen und vieles mehr machen die Arbeit schwer. Aber warum?

Um Anfragen von Kunden bewältigen zu können, sind heute computergestützte Systeme im Einsatz. Diese merken sich Bestellverlauf, offene Aufträge, ausstehende Zahlungen und vieles mehr zu einem Kunden – geben diese Informationen aber nur beschränkt zur richtigen Zeit zum richtigen Ansprechpartner. In der Regel wird bei jeder Anfrage die Kundenkartei erneut geöffnet, gelesen, entschieden und geantwortet.

Zielsetzung einer perfekten Kommunikationslösung währe die sofortige Antwort auf Fragen des Kunden – ohne dass die Kommunikation bei der Technik endet.

Stellt man sich die Frage, „Was währe wenn Kunde X jetzt anruft und nach dem Liefertermin fragt“, so wird man feststellen, dass man entweder keine zuverlässige Antwort geben kann – oder zunächst weitere Informationen benötigt um diese einfache Frage zu beantworten. Eine perfekte Kommunikation liegt vor, wenn das System vorab schon die relevanten Daten gesammelt hat und dem Anwender in einfachen Dialogen präsentiert.

Doch eine reibungslose Kommunikation löst mehr als „nur“ eine Frage nach dem Liefertermin. Um Kunden dauerhaft zum Kauf von Produkten und Dienstleistungen zu bewegen, muss man den Kunden kennen. Einfach ein paar Merkmale in einem System zu hinterlegen schafft jedoch keine Abhilfe – denn die Informationen sind nicht zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Ein Fallbeispiel: In einer Autowerkstatt gibt es organisatorische Probleme – so dass der Kunde zunächst unzufrieden ist. Bei der Rechnungsstellung kommt es erneut zu Problemen welche dem Kunden unnötig Zeit kosten und ihn dazu bringen in Zukunft eine andere Werkstatt aufzusuchen.

Währe die Information, dass der Kunde bereits unzufrieden ist, zur richtigen Zeit in die Buchhaltung kommuniziert worden – und währe dort entsprechend verwertet worden, so hätte das Autohaus einen Kunden mehr und im wesentlichen viel Zeit und Aufwand gespart.

Diese und andere Lücken in der Kommunikation kann man aufspüren, mit modernen Softwarelösungen verbessern und dauerhaft eine hohe Kundenzufriedenheit sicherstellen.

Wo bleibt die Sicherheit?

Sicherheit. Die vielen Katastrophen die sich die Tage ereignet haben, angefangen mit der Griechenland Zwitschergemeinde, bis hin zur Explosion der Ölplattform. Sicherheit war dort nur auf dem Papier zu sehen. Viele Unternehmen jedoch bemühen sich um Sicherheit, Datenschutz, Umwelt- und Naturschutz und dem Schutz der Demokratie und der Mitarbeiter.

Doch wie kommuniziert man Sicherheit richtig? Wir haben hier einen Vorschlag, welcher bald auch in verschiedenen Microstock-Agenturen erhältlich sein wird (oder schon jetzt direkt bei uns):

Immer noch mit dabei

Unter Langeweile scheint das Kreativbüro nicht zu leiden. Neue Ideen sprudeln nur so aus den Druckern und zaubern so manchem ein Lächeln ins Gesicht. Diese und weitere Bilder sind bei gängigen Bildagenturen erhätlich.

ART.FAIR 21 in den Rheinparkhallen

Die  achte  Ausgabe  der  Messe  für  aktuelle  Kunst  –  ART.FAIR  21  –  präsentiert  ihr bewährtes  Konzept  aus  jungen  Positionen  und  ausgewählten  aktuellen  Arbeiten etablierter,  international vertretener Künstler unter einem neuen Dach. Vom 29. Oktober bis  1.  November  2010  zieht  die  ART.FAIR  21  das  Kunstpublikum  in  die  Kölner Rheinparkhallen,  ursprünglich  auch  als  Staatenhaus  bekannt. 

In  den  neuen  Hallen werden  in diesem Jahr auf erweiterter Ausstellungsfläche knapp 100 Galerien mit  ihren Künstlern  und Programmen  das  aktuelle,  internationale  Kunstschaffen  abbilden.  Als  Spiegel  jüngster Entwicklungen ergänzt erstmals der Ausstellungsbereich BLOOOM die Kunstschau.  Die  spannende,  internationale  Symbiose  aus  Kunst  und  Kreativwirtschaft zeigt  in  einer  Vernetzung  von  Theater,  Design,  Musik,  Mode,  Literatur,  Architektur, Software,  Game  und  vielen  Genres  mehr,  dass  zeitgenössischem  künstlerischem Schaffen keine Grenzen gesetzt sind.

Links:

ART.FAIR 21
http://www.art-fair.de/

Kunstmagazin Artlas: Nur noch 3 Wochen!

Bis zum 01. März 2010 haben bildende Künstler aus dem deutschsprachigen Raum noch die Möglichkeit, sich für eine kostenlose Vorstellung im Kunstmagazin Artlas zu bewerben. Das Kunstmagazin stellt in jeder seiner Ausgaben insgesamt 30 Künstler vor. Die Kunst wird anhand von Fotografien gezeigt und mit Hilfe einer verständlich verfassten Kunstkritik erläutert.

Die Künstler müssen sich per E-Mail mit Lebenslauf, einer kurzen Erläuterung ihrer künstlerischen Arbeit sowie mindestens fünf Fotografien Ihrer Kunstwerke bewerben.

Jede Bewerbung wird von Chefredakteurin und Herausgeberin Jennifer Held persönlich auf ihre Vollständigkeit geprüft, bevor sie der Artlas-Jury vorgelegt wird. „So kann ich im Zweifelsfall noch einmal fehlende Daten, oder höher auflösende Fotos beim Künstler nachfordern“, sagt Jennifer Held.

Mehr als 35.000 Leser verzeichnet das Internet-Kunstmagazin Artlas pro Ausgabe. Dreimal im Jahr erscheint das Kunstmagazin, das kostenlos unter http://www.artlas-online.de zur Verfügung steht. Die vorgestellten Künstler werden von einer Jury ausgesucht, die sich eigens für diese Auswahl zusammensetzt.

Links:

Kunstmagazin Artlas
www.artlas-online.de

Piraten gesucht

Die Piratenpartei sucht für ihren Landtagswahlkampf in NRW ein Maskottchen.

Illustratoren, Zeichner und Cartoonisten sind aufgerufen, eine Figur zu entwerfen, die bis zur Wahl am 9. Mai 2010 in ganz NRW die Themen der Piraten vorstellt. Die Ausschreibung läuft vom 3. Februar 2010 bis zum 22. Februar 2010 24:00 Uhr.

Auch wenn derzeit noch kein finanzieller Anreiz für den Wettbewerb gegeben ist, so verspricht die Partei Ruhm und Ehre sofern das Motiv in NRW an öffentlichen Orten gezeigt und verwendet wird.

Links:

Piraten-Partei NRW Wettbewerb
http://www.piratenkreo.de/

Neuankömmling Thema „Kommunikation“

Kommunikation ist der Grundstein der sozialen Zusammenkunft, die Energie der Arbeit und das Fest der Sinne. Kommunikation dazustellen Bedarf vieler Wege. Darf es ein bisschen Retro sein, Hightech oder doch ganz ohne Technik?

Zu unserer Reihe gesellt sich nun ein Walkie Talkie, welches bei gängigen Bildagenturen lizenziert werden kann. Für die Bürowand gibt es das Walkie Talkie auch als Kunstdruck unter MyGall.de.