Darfs ein bisschen Buch sein?

Wie kommt eigentlich ein Bild in den Computer? Über eine CD, einen USB-Stick – oder aber über den Buchscanner von Pearl.

Das Gerät sticht mit seiner Funktionalität heraus. Es eignet sich hervorragend zu scannen von Büchern – so bekommt man die ein oder andere Lektüre einfach und preiswert in zum mitnehmen in den eBook Reader.

Doch der Scanner kann noch mehr: Er ist mobil, zusammenklappbar und bringt auch 3D Objekte von der Linse auf die Festplatte – und somit auch ein Gadet für eine erfolgreiche eBay Auktion. Auch die technischen Daten überzeugen:

Scannt bis DIN A4, mitgelieferte Ausrichtungsmatte, speichert Daten als Bild- oder Videodatei, bis 1600 x 1200 Pixel Auflösung und Software für Schrifterkennung (OCR).

Ein interessanter Kundenbeitrag weisst auch darauf hin, dass man den Scanner quasi als Overheadprojektor-Ersatz verwenden kann. Einfach an einen Beamer anschliessen und schon wird aus Analog -> Digital an der Wand.

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Spanien und Fussball

Beginn der zweiten Halbzeit, Günther Jauch gibt sein bestes in Frankfurt und der kluge Unternehmer hat schon längst seine Plakate und Flyer auf die WM in Afrika abgestimmt. 1:0 für Spanien – und all diejenen welche nicht nur ohne Sinn und Denken einen Ball unter das Firmenlogo setzen. Um in der Flut der Bälle nicht unterzugehen ist ein später Einstieg mit viel Gefühl fürs Marketing notwendig.

Unsere neue Fussball-Kollektion, in wenigen Tagen bei gängigen Bildagenturen – und selbstverständlich auch bei uns direkt erhältlich, verzaubert auch Ihr Unternehmen in ein diskretes Fussballwunder.

Update: 2:0 für Spanien.

Deutsche Literaturgesellschaft sucht neue Autoren

Schon seit jeher hatte jede Verlegerpersönlichkeit den Anspruch, neben seinen »Zugpferden«, den berühmten Autoren, auch (noch) unbekannte Schriftsteller zu fördern. Nur so konnten diese eine Chance erhalten, auf dem Markt wahrgenommen zu werden – und nur so entstanden auch die nächsten »Großen« von morgen. Die Deutsche Literaturgesellschaft ruft jetzt Autoren dazu auf, ihre Manuskripte zur kostenfreien Prüfung einzureichen.

Während heute die meisten Verlage nur noch auf Bestsellerjagd sind und fast ängstlich dem Mainstream folgen, hält die Deutsche Literaturgesellschaft an der verlegerischen Tradition fest. Schon in der Satzung der Deutschen Literatur- und Verlagsgesellschaft ist die Zielrichtung klar vorgegeben: »Zweck der Gesellschaft ist die Förderung deutschsprachiger Literatur und Förderung neuer Autoren.«

Der Verlag hat es sich zur Aufgabe gemacht, möglichst vielen Autoren und guten ausgewählten Büchern eine Chance zu geben. Dabei achtet man auf ein ausgewähltes Programm: Nur so wird sichergestellt, dass jedes Buch auch das richtige Umfeld findet, in dem es die Aufmerksamkeit von Presse, Buchhandel und Lesern findet, die es verdient.

Von den rund 350 monatlich angebotenen Manuskripten schaffen es letztendlich nur drei oder vier zur Veröffentlichung als Buch – aber viele Autoren, die heute weltberühmt sind, wären nie so weit gekommen, wenn sie nicht den ersten Schritt getan hätten. Aus diesem Grund beschäftigt sich die Deutsche Literaturgesellschaft intensiv mit jedem eingesandten Manuskript. Nutzen Sie Ihre Chance und senden Sie Ihr Manuskript an die

Deutsche Literaturgesellschaft
Das Lektorat
Europa-Center
D-10789 Berlin
www.Deutsche-Literaturgesellschaft.de