Gutes für Wehr

Seit wir unseren Firmensitz in den Südschwarzwald verlegt haben, durften wir viele Eindrücke gewinnen. Herzlich aufgenommen ist das Büro dort gelegen, wo andere gerne den Urlaub verbringen.

Aber auch in einer idyllischen Stadt wie in Wehr gibt eine ganze Reihe sozialer Einrichtungen, welche sich um Jugend, Vereine und andere soziale Projekte kümmern. Um diese Projekte zu unterstützen,  hat die Stadt Wehr das Sozialmobil im Einsatz, welches wir die nächsten vier Jahre aktiv, in Form von Sponsoring, unterstützen dürfen.

Auch die „Badische Zeitung“ berichtet über den feierlichen Einstand des neuen Mobils:

http://www.badische-zeitung.de/wehr/selbstvermarktung-zahlt-sich-aus–59309049.html

Auch der „Südkurier“ reiht sich in die Berichterstatter:

http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/Neuer-Transporter-fuer-Jugend-und-Vereine;art372624,5504309

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Facebook kreativ einsetzen

Die Facebook Chronik / Timeline oder wie auch immer man das neue Feature nennen mag, hat für jeden Nutzer einen sehr interessanten Aspekt. Die obere Bildfläche erlaubt, löst man sich von den Gedanken der statischen Darstellung von Informationen, eine sehr wertvolle Funktion. Ob man aktuelle Informationen, Kampagnen oder einfach kreativ auf den aktuellen Monat hinweist, es gibt (fast) keine Grenzen. Medienschaffende, Künstler, Unternehmen und Freiberufler können die Dynamic nutzen und kreativ auf aktuelles hinweisen – wie in einem Zeitungsinserat, nur modern.

Aber halt, natürlich gibt es Grenzen. Das Unternehmen, das Produkt und die Botschaft sind die Grenze, welches es gilt, mit jedem mal neu zu erfinden. Auszuloten was passt und wie weit die Kreativität gehen darf. Manchmal lohnt sich ein Blick über den Tellerrand, denn meistens sind die steinigen Wege die erfolgsversprechenden.

Ein Beispiel aus unserem Kreativbüro.

Die neue Rechnung

Was zeichnet unsere Kunden als Kunden aus? In erster Linie die Dienstleistung oder das Produkt, welches von uns erworben wurde. Doch eines haben alle unsere Kunden gemeinsam. Alle haben bereits eine Rechnung von uns erhalten. Wenn Sie Kunde sind, kennen Sie deren Gestaltung. Kaum etwas unterscheidet die Rechnung – mit der Sie eine besondere Leistung erworben haben – von den vielen anderen Rechnungen in Ihrem Ordner.

Genau das ändert sich ab April 2012. Alle Rechnungen welche ab April und den folgenden Monaten von uns versendet werden, sind für sich gesehen schon ein Prachtstück und ein Nachweis für unsere die Leistung die Sie erhalten haben.

Frisch aus dem Kreativbüro zeigen wir Ihnen eine Musterrechnung, welche in dieser Art und indivduell auf Sie zugeschnitten, vielleicht schon bald bezeugt, was Sie bereits bei der Auftragsvergabe gewusst haben: Bei uns erhalten Sie stets etwas einzigartiges!

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Wir sind so…

…schwungvoll dieses Jahr – und das möchten wir die nächsten Wochen auch auf unserer Internetseite zeigen. Ein neues Hintergrundbild in schönes blau getaucht, versehen mit unserem dynamischen Wellen bringt etwas frische und ein bisschen Frühling ins Gemüt.

Das Wetter scheint auch gut mitzuspielen.

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Daddie’s Firma…

Ganz exklusiv – nur hier in unserem Blog – stellen wir Ihnen die neue Kampagne vor, welche demnächst unsere Fahrzeuge und andere ausgewählte Einrichtungen zieren wird. Unter dem Motto, „Daddie’s Firma sieht viel besser aus“ zeigen wir, dass geiles Design nicht nur für Grossunternehmen wichtig ist. Auch kleine Unternehmen, Freiberufler und der Mittelstand investieren in die Zukunft, wenn sie auf gutes Design bei Produkten und Aussenauftritt achten.

Das Besondere: alle Werbematerialen werden von uns selbst hergestellt. Dabei schonen wir unser Budget und unsere Umwelt – denn wir stellen nur so viel her, wie wir wirklich benötigen. Ohne wenn und aber.

Foto © schwede-photodesign – Fotolia.com

Improv Boogie-Board RIP im Detail

Das Improv Boogie Board RIP ist endlich aus den Niederlanden angekommen. Die Beschreibung im Internet, das Board ersetzt Papier und speichert die darauf gekritzelten Striche als PDF, klingt verlockend und zukunftsträchtig.

Doch was steckt dahinter? Hält das Boogie-Board was es verspricht? Wir haben es getestet.

Der typische Anwendungsfall in unserem Kreativbüro ist die schnelle Skizzierung von Ideen, übertragen auf den PC und die anschliessende Nachbearbeitung. Dies sollte laut Beschreibung problemlos möglich sein. Doch schon nach den ersten Strichen eine herbe Enttäuschung. Das Speichern funktioniert nicht.

Zwar lässt sich das Problem lösen, indem man die Anleitung liesst, was wir dort lesen macht uns aber stutzig – und so sehen wir uns das Board noch einmal genauer an – Denn:

Beim Boogie-Board gilt: Was Du siehst, speichere ich noch lange nicht!

Dieses Problem liegt in der verwendeten Technologie. Das Board besteht im Prinzip aus drei unterschiedlichen Lagen. Von unten nach oben ist die erste Lage das Gehäuse, das schützt die Bauteile. Darauf liegt ein elektromagnetischer Sensor, welcher Stiftbewegungen erkennt und verarbeitet. Die letzte Schicht besteht aus einem druckempfindlichen LCD-Display, welches an der gedrückten Stelle die Farbe verändern kann.

Jede der Schichten hat seine Vorteile. Das druckempfindliche LCD-Display braucht keinen Strom um die Pixel zu setzen. Nur das Zurücksetzen, das Löschen des Bildschirminhaltes, benötigt Strom. So kann das Board über Tage, Wochen und Monate seinen Dienst tun, ohne das darauf geschriebene je zu verlieren. Und alles ohne Strom. Der Nachteil liegt darin, dass diese Schicht leider keine verwertbaren Informationen darüber enthält, wann und wo auf dem Display gezeichnet wurde. Der Vorteil: man kann mit jedem beliebigem Gegenstand, auch mit dem Finger, zeichnen.

Die darunter liegende Schicht jedoch, die benötigt Strom, um elektromagnetische Veränderungen eines speziellen Stylus wahrnehmen zu können. Diese Schicht wird benötigt um Informationen darüber zu sammeln, wann und wo der Stylus über das Board geflogen ist. Mit diesen Infos kann man dann ein digitales Abbild – in diesem Fall ein PDF-Dokument – generieren und speichern. Dieses System kennt man bereits von Grafiktablets, welche Grafiker häufig für die Arbeit verwenden. Der Vorteil: man erhält genaue Informationen darüber, was gezeichnet wurde. Der Nachteil: dieses Vorgehen braucht Strom und je nach Qualität dieser Schicht, können Informationen verloren gehen, z.B. wenn man etwas schneller einen Strich malt.

Das Boogie-Board RIP verwendet also beide Technologien vereint um folgende Features leisten zu können:

– Es soll ohne Strom beschrieben werden können

– Es soll die Inhalte des Bildschirms speichern können

Beides funktioniert im Prinzip, allerdings muss man vor dem beschreiben des Bildschirms „den Strom einschalten“. Sonst kann man zwar das geschriebene auf dem Bildschirm betrachten, speichern ist aber nicht möglich.

Das gleiche gilt, wenn man zum beschreiben des Boards den Finger verwendet. Zwar zeigt der Bildschirm das geschriebene an, speichern ist aber auch hier nicht möglich, da die zweite Schicht nur auf den mitgelieferten Stylus reagieren kann.

Eine Zwickmühle mit Folgen. Insbesondere wenn man den angestrebten Verwendungszweck beachtet – schnell mal was notieren, malen oder zeichnen – kann man sich nie sicher sein ob das gezeigte auch das ist, was man später am PC im PDF-Format vorliegen hat. Zusätzlich nimmt es das gespeicherte PDF nicht so genau mit den Strichstärken. Diese unterscheiden sich in der gespeicherten Variante deutlich von der Anzeige auf dem Display.

So wie sich das Improv Boogie-Board RIP derzeit darstellt, ist es für Grafiker und deren Arbeit eher ungeeignet. Das schlimme daran: es sind nicht nur Kleinigkeiten die verbessert werden müssten, will der Hersteller wirklich alle Features miteinander vereinen (ohne Strom, mit speichern), da leider beide Komponenten unterschiedliche Anforderungen haben.

Ich bin schon sehr gespannt ob und wann es eine Lösung für diesen Kompromiss geben wird. Vielleicht habt ihr eine Idee?

Facebook: Timeline kreativ

Ein weiterer Beitrag für eine kreative Timeline – Klicken!

 

Facebook ist in aller Ohren – und manchmal wünscht man sich aus der Masse herauszustechen. 800 Millionen Mitglieder sind nicht zu unterschätzen. Die Timeline (Chronik) ermöglicht so manche kreative Spielereien – und jetzt auch für Sie!

Gerne unterstützen wir Sie mit Rat und Tat – und fertigen Bildern zum hochladen. Click & Go.

Windows-Phone Apps gratis

Jetzt auch noch das: die Top-Apps für’s Windowsphone gibt’s jetzt Gratis zum Download. Mit dabei: Die Krawatte für den Büroalltag und 3 Minuten – die Apps für Lifestyle, Fitness und Gesundheit.

Direkt zum Windowsphone-Marketplace

 

Success-Stories online

Wenn wir schon Erfolge feiern, dann gemeinsam mit Ihnen. Daher haben wir begonnen, unsere Success-Stories in ein schönes Format zu packen. Das möchten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten, daher finden Sie jetzt und in Zukunft immer wieder neue Fallbeispiele aus unserem Projektalltag zum download. Los gehts mit zwei interessanten Themen, Softwareintegration und Performance-Tuning einer web-basierten Anwendung.

Visitenkarten einmal anders

Das Internet ist überall – und Sie sind mittendrin. Die Personalisierung ist daher ein wichtiges Thema für Unternehmen. Auch für uns. Wir haben begonnen Mitarbeiterprofile im Internet zu veröffentlichen. Unter anderem für unsere Geschäftsleitung, Thorsten Huber. Mit dazu gibt es einen Satz neuer Visitenkarten aus dem Kreativbüro. Im Format 12x4cm fallen die Kärtchen auf und fühlen sich hervorragend an.

Das Besondere: Das Design der Kärtchen vereint Web und Persönlichkeit in einer ganz besonderen Form. Solche Kärtchen erstellen wir auch im Kundenauftrag 🙂

Technische Details:

Papier: 270g/m² Satinpapier
Druck: Digitaldruck
Stanzung:   Individuell

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CSS Award Nominierung

Schon direkt nach dem Relaunch von myProfil.com, wurde die Profilseite von Thorsten Huber zum CSS Design Award vorgeschlagen. Nur wenige Stunden später ist die Seite schon für den begehrten Award nominiert.

Die Seite erfüllt alle notwendigen Kriterien um von der Jury unter den nominierten gelistet zu werden. Dazu gehören ein hoher Level an Kreativität, professionelle Umsetzung in CSS und volle Funktionsfähigkeit.

Die Konkurrenz ist gross, daher sind wir schon gespannt ob sich die Leistung bald unter die Gewinner mischen darf.

Zum Award: http://www.cssdesignawards.com

Zur Seite: http://www.myProfil.com

 

Relaunch myProfil.com

Wer steckt dahinter, was wird getan, wo wird gearbeitet. Diese und mehrere Fragen beantwortet Thorsten Huber nun auf seiner persönlichen Profil-Website unter www.myProfil.com – welche einem Relaunch unterzogen wurde.

3 Minuten gegen Burn-Out

BildDie nächste App, wieder als Top gelistet, hat ihren Weg in den Marketplace gefunden. Exklusiv für das Windows-Phone fördert „3 Minuten“ die Gesundheit.

Täglich drei Minuten für sich selbst, zur Körperpflege oder zur geistigen Entspannung – der Countdown erleichtert diese Herausforderung und sorgt für einen guten Start in den Tag. Die App ist in zwei Sprachen verfügbar, hat sieben Sounds im Gepäck und verbannt die Langeweile mit einem freundlichen Smilie, welches sich über den Bildschirm des Telefons bewegt.

Achso – drei Minuten am Tag für sich selbst – das funktioniert wirklich.

3 Minuten im Marketplace (deutsch)

3 Minutes im Marketplace (englisch)

Thorsten Huber: Kreativer des Tages

Eine ganz besondere Auszeichnung wurde heute an Thorsten Huber verliehen. Das Kreativportal „grafiker.de“ kührt ihn als „Kreativen des Tages“. Vielen Dank!

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Die Krawatte: Top Lifestyle App

Die must-have App für alle businessgeplagten, „Die Krawatte“, landet in den Top Lifestyle Apps im Windowsphone Marketplace. Wir sagen „Danke“ und freuen uns Euch weiterhin und ohne Knoten begeistern zu dürfen.

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Diese und weitere Infos zu „Die Krawatte“ auf unserer Internetseite unter http://www.crazyalex.de/windows_phone/die_krawatte oder im Windowsphone Marketplace.

Windows Phone: Die Krawatte

Endlich ist sie da! Die must-have Windows-Phone App für das tägliche Business. Keine Knoten, keine Flecken – einfach perfekt. Überall dabei und passt auf jedes Hemd. Die Krawatte – jetzt erhältlich im Windowsphone Marketplace.

Weitere Informationen online unter http://www.crazyalex.de/windows_phone/die_krawatte

iPad: Jetzt wird gerockt

Das verspricht die innovative iPad App von Fingerlab. Um das iPad herum versammeln sich mehrere Musiker, welche dann mit ihren Fingern verschiedene Instrumente spielen können.

Eine Rockband auf dem Tablet quasi.

Rockmate – The Rock Studio for iPad – By Fingerlab from Fingerlab on Vimeo.

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crazyALEX.de GmbH: Neue Website 2012

Alles neu macht der Mai – ähm – oder manchmal auch der Jahreswechsel. Auch wir bleiben unserer Tradition treu und zeigen uns in regelmässigen Abständen in einem neuen Gewand.

So ist nun das neue Design von www.crazyALEX.de entstanden.

Das neue Design wirkt deutlich frischer als der alte Vierkantklotz und zeigt sich durch zwei Navigationsebenen recht nutzerfreundlich.

Neu ist ebenfalls der Verzicht auf die Neuigkeiten – diese werden durch den art-of-media Blog abgelöst.

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Interessant aus technischer Sicht ist die Tatsache dass wir seither auf ein CMS-System verzichten und die Website eine eigene Anwendung darstellt in welcher Inhalte mit Hilfe einer Onlineoberfläche gepflegt werden können.

Auf den Punkt gebracht: ein Bild aus 3,2 Millionen Pünktchen

Miguel Endara, seineszeichen ein kreativer Künstler, hat es auf den Punkt gebracht. Aus 3,2 Millionen kleinen Pünktchen kreierte er ein Kunstwerk in Form eines Bildes. Wie das ging zeigt er uns in einem Video:

Hero from Miguel Endara on Vimeo.

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