So wird ein Passwort sicher!

Man kann es nicht oft genug erwähnen. Egal ob Facebook, Web.de, GMX oder irgend eine andere Plattform. Die dort abgelegten Daten sind nur so sicher wie das eigene Passwort. Um ein Passwort möglichst sicher zu gestalten, sollte dieses aus mehr oder weniger zufälligen Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen bestehen.

Doch wie merkt man sich so ein Buchstaben-Wirr-Warr? Hier ist die Lösung:

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Darfs ein bisschen Buch sein?

Wie kommt eigentlich ein Bild in den Computer? Über eine CD, einen USB-Stick – oder aber über den Buchscanner von Pearl.

Das Gerät sticht mit seiner Funktionalität heraus. Es eignet sich hervorragend zu scannen von Büchern – so bekommt man die ein oder andere Lektüre einfach und preiswert in zum mitnehmen in den eBook Reader.

Doch der Scanner kann noch mehr: Er ist mobil, zusammenklappbar und bringt auch 3D Objekte von der Linse auf die Festplatte – und somit auch ein Gadet für eine erfolgreiche eBay Auktion. Auch die technischen Daten überzeugen:

Scannt bis DIN A4, mitgelieferte Ausrichtungsmatte, speichert Daten als Bild- oder Videodatei, bis 1600 x 1200 Pixel Auflösung und Software für Schrifterkennung (OCR).

Ein interessanter Kundenbeitrag weisst auch darauf hin, dass man den Scanner quasi als Overheadprojektor-Ersatz verwenden kann. Einfach an einen Beamer anschliessen und schon wird aus Analog -> Digital an der Wand.

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National Geographic Photo Contest: Endspurt!

Unglaubliche arbeiten sind beim derzeitigen National Geographic Photo Contest zu begutachten. Wer selbst begabt ist und sich mit den Regeln des Contest identifizieren kann, kann noch 31.11.2011 seine arbeiten einreichen.

Dem Gewinner winken 10.000 USD Preisgeld.

Improv Boogie Board: Digitales Schreibtablet

Hier klicken für einen detailieren Review zum Improv Boogie Board RIP.

Back to school würde man vielleicht sagen. Das Konzept von Improv zumindest überzeugt. Das neue Modell des digitalen Schreibtablets beherrscht nun auch das Speichern der Notizen. Doch nochmal von vorne:

Schon seit geraumer Zeit bietet Improv mit dem Boogie Board ein digitales Notizbuch. Direkt auf dem Display wird gemalt, geschrieben, gemerkt und … bisher auch weggeworfen. Das Speichern der Eingaben war nicht möglich. Ein kleines, umweltfreundliches, Notizbüchlein also – für ca. 40-60 EUR im Handel zu haben.

Das neue Modell (ca. 90-120 EUR) ist da schon viel freundlicher. Die Notizen werden wie bisher direkt auf dem Bildschirm verfasst. Ganz ohne PC merkt sich das Technikwunder das geschriebene und – jetzt kommts – kann die Daten an den PC übertragen.

Die Bedienung ist recht einfach – hat aber auch seine Macken. So wird z.B. berichtet, dass das Löschen von Notizen – bzw. teilen davon – nicht ganz so ohne Probleme von statten geht. Als mobile Alternative zu Tablet, Notebook oder Grafiktablett allemal denkbar.

Noch kurz die technischen Daten zusammengefasst:

24 cm TFT Display, Speicher für ca. 200 Notizseiten, Stylus (Stift) wird mitgeliefert, Akkulaufzeit ca. 1 Woche, Gewicht 325 Gramm.

Link zum Herstellershop: http://eu.improvelectronics.com/boogie-board-rip-tablet.html

Erklär mir mal…

In unserer täglichen Arbeit kommen wir immer wieder zur gleichen Aufgabe: Wissen vermitteln, Verständnis erarbeiten und Informationen verteilen.

Die besten Wege dahin gehen über das Auge, über Emotionen und gutes Design. Je komplexer die Thematik, umso grösser wird der Bedarf an einer guten Verpackung mit welcher die Information vermittelt wird. Beispielhaft eine Informationsgrafik, welche „Continuous Integration“ in der Softwareentwicklung erklärt.

Licht an!

Im Büroalltag steht Kommunikation bei vielen Menschen an der obersten Stelle. In manchen Positionen ist die direkte Kommunikation, also der persönliche Dialog effektiver als per E-Mail oder anderen digitalen Kommunikationsmitteln.

Diese Form hat nur einen Nachteil: Während man sich an anderen Arbeitsplätzen aufhält, kann man natürlich nicht am eigenen sein. Besucher, Kollegen und natürlich auch der Chef fragen sich daher: ist er/sie da?

Ein kleines Lämpchen beantwortet die Frage auf den ersten Blick: Licht an = @Work.

Per USB wird das Lämpchen am Computer betrieben und schaltet sich am Ende des Tages dann auch noch automatisch ab.

Der kleine aber hilfreiche Aufkleber auf dem Fuss des Bildschirms kommt aus unserem Kreativbüro. Möchten Sie die Idee auch für Ihre Kommunikation nutzen, schicken Sie einfach eine Mail. Wir verschenken ein paar der Aufkleber.