Online Druck + Traditionell

Auch wenn sich Online-Druckereien hinter einer schönen Fassade der Auftragsabwicklung verstecken, so steht doch stets ein Team, eine Druckmaschine und manchmal auch Tradition dahinter. So auch die Online-Druckerei Flyerpara.de, welche an der alten Tradition des „Gautschen“ festhält und so die Auszubildenden willkommen heisst.

Das Gautschen, das bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht, ist ein Brauch bei den Buchdruckern. Neben Druckern werden aber auch Buchbinder und Mediengestalter gegautscht. Dabei werden die Lehrlinge nach bestandener Abschlussprüfung in einen mit Wasser gefüllten Bottich getaucht. Es sollen so die schlechten Angewohnheiten aus der Lehrzeit abgewaschen werden.

Das Spektakel wird von einem Gautschmeister geleitet. Außerdem sind noch Packer, Schwammhalter und einige Zeugen daran beteiligt. Das Gautschen läuft wie folgt ab:

Der Kornute, wie der Gäutschling auch genannt wird, weiß vorab von nichts. Er wird von vier Packern überrascht, die ihn zum Bottich, der mit Wasser gefüllt ist, tragen und hineinsetzen. Anschließend liest der Gautschmeister den traditionellen Spruch vor und hält die Gäutschlinge dazu an, immer beste Arbeit zu leisten. Dann erhält er trockene Kleidung und ein Handtuch.

Danach geht es weiter an die Arbeit. Nach einiger Zeit richtet der Kornute eine Gautschfeier aus. Bei dieser bekommt er feierlich den Gautschbrief überreicht. Er dient auch als Beweis das Gautschen erfolgreich absolviert zu haben. Es endet wohl keine Ausbildung so außergewöhnlich und lustig.

Umfrage „Kommunikationstrends – Kommunikation im Zeichen von Social Media“

Welche Themen sind in diesem Jahr von besonderer Bedeutung und welche Maßnahmen werden von Kommunikationsverantwortliche eingesetzt, um den kommunikativen Herausforderungen zu begegnen? Dieser Frage möchte die Wiesbadener ICOM GmbH nachgehen, eine der führenden Beratungen in Deutschland für Unternehmenskommunikation und für das Messen und Steuern von Kommunikation.

Immer mehr Unternehmen, Dienstleister und Markenhersteller setzen in der internen und der externen Kommunikation auf die direkte Kommunikation mit ihren Mitarbeitern, Fans und potenziellen Kunden. 2011 steht in Sachen Kommunikation ganz im Zeichen von Social Media. Aufgabe des Kommunikationsmanagements ist, die Kommunikation an die neuen Anforderungen und technischen Möglichkeiten anzupassen. Kommunikation muss als Treiber von Entwicklungen verstanden werden. Ziel der Studie ist, u.a. herauszufinden, wie weit Unternehmen die neuen Möglichkeiten für ihre Kommunikation nutzen, welche Herausforderungen und Themen bearbeitet werden und so zentrale Kommunikationstrends zu identifizieren.

Die Online-Umfrage läuft bis zum 09.09.2011. Sie richtet sich an Verantwortliche für die interne und externe Kommunikation im Unternehmen.

Das Ausfüllen des Fragebogens dauert maximal 5 Minuten.

Unter allen Teilnehmern wird ein Exemplar des Buches „Social Media in der Unterneh-menskommunikation“ von Lars Dörfel und Theresa Schulz (Hrsg.) verlost.

Online-Umfrage auf http://digiumenterprise.com/answer/?sid=695168&chk=ATVEF5VV

Wenn Sie eine SSL-verschlüsselte Verbindung nutzen wollen, ist der offene Link zu der Umfrage:
https://digiumenterprise.com/answer/?sid=695168&chk=ATVEF5VV

QR-Codes richtig einsetzen

Sie begegnen uns auf Plakaten, in Anzeigen, auf Postwurfsendungen und in Prospekten – QR-Codes sind aus der Werbung kaum noch wegzudenken. Immer mehr Unternehmen setzen die Codes, die in ihrer grafischen Ästhetik fast schon wie kleine Kunstwerke wirken, in Werbemitteln ein. Laut aktuellen Untersuchungen greifen bislang aber nur wenige Menschen per Smartphone auf die sich hinter den Codes verbergenden Informationen (z.B. Weblinks) zu. So sollen Quick Response Codes in Printanzeigen durchschnittlich (nur) von etwa 4% der Leser gescannt werden. Angesichts solcher Zahlen drängt sich die Frage auf, wie QR-Codes in der Werbung so eingesetzt werden können, dass sie einen Mehrwert (gegenüber dem Verzicht auf die Codes) bieten.

Monika Monzel, Mitglied der Geschäftsleitung von AdCoach (http://www.adcoach.de/), nennt 10 Strategien, wie QR-Codes die Wirkung von Werbung steigern können:

1. Der „Convenience“-Code
Er bietet schlichtweg einen schnellen Zugriff auf weiterführende Informationen im Web und ist die derzeit häufigste Erscheinungsform von QR-Codes in der Werbung. Wer es nicht mit hoch involvierten Zielgruppen zu tun hat, die gezielt nach weiteren Informationen suchen, sollte den Code aber nicht isoliert einsetzen, sondern ihn mit einem besonderen Anreiz kombinieren (s. hierzu die Strategien 3, 4, 5, 7 bis 10).

2. Der „Eye-Catcher“-Code
Dieser QR-Code ergänzt nicht das Werbemotiv, er ist das Werbemotiv. Hierfür wird der Code übergroß im Zentrum des Werbemittels (oder an einer anderen prominenten Stelle) platziert. Manchmal reicht dies schon, um die Neugier des Betrachters zu wecken. Idealerweise wird er aber mit einer aktivierenden Headline (z.B. einer provozierenden Frage) kombiniert. Besonders stark ist die Wirkung auf großformatigen Werbemitteln (z.B. Riesenpostern).

3. Der „Gewinnspiel“-Code
Dieser QR-Code übernimmt die Funktion einer Losnummer (z.B. in einem Gewinnspielflyer) und aktiviert den „Spieltrieb“ ähnlich wie Rubbelfelder. Aber auch hier gilt wie bei allen Gewinnspielaktionen: Die Teilnahmebereitschaft der User steigt mit der Attraktivität der Gewinne sowie den offensichtlichen Gewinnchancen.

4. Der „Vorteils“-Code
Der Code ermöglicht den Zugriff auf Exclusiv-Informationen, die anderen Menschen nicht zugänglich sind. Auf diesen „VIP“-Bonus sollte in der Werbung auf jeden Fall prominent hingewiesen werden.

5. Der „Auswahl“-Code
Hier werden gleich mehrere Codes nebeneinander platziert. Dies fällt selbst flüchtigen Lesern auf und setzt ein deutliches Signal, dass für unterschiedliche Interessenlagen unterschiedliche Informationsangebote bereit stehen. Vorbei schaun‘ lohnt sich also.

6. Der „Image“-Code
Dieser Code hat eigentliche keine besondere Funktion, außer den schnellen Zugriff auf die Firmenwebsite. Stimmig und harmonisch in das Werbedesign integriert, sendet er jedoch eine eigenständige Botschaft aus: „Wir sind innovativ und nutzen moderne Kommunikationstechniken.“ Unternehmen, die sich „Innovationsgeist“ auf die Fahne geschrieben haben, sollten überlegen, ob Sie unter Imageaspekten auf die Codes überhaupt (noch) verzichten können.

7. Der „Rabatt“-Code
Wie der Vorteils-Code, jedoch in Form eines geldwerten Vorteils. In der konkreten Umsetzung kann der QR-Code entweder auf eine Website leiten, die „physische“ (druckbare oder digitale) Rabattcoupons enthält, oder selbst die Funktion eines Rabatt-Codes übernehmen, der am Point of Sale eingelöst wird.

8. Der „Voting“-Code
Ihre Meinung ist gefragt, bitte! Viele Menschen möchten gefragt werden, wenn es um wichtige Dinge geht, manche einfach auch nur so. Die Möglichkeit, an einem Voting teilzunehmen, ist für viele Anreiz genug, sich mit der Werbung zu beschäftigen. Der Voting-Code führt den User auf eine Website, auf der für oder gegen eine Sache abgestimmt werden kann. Wichtig ist die Kombination mit einem motivierenden Appell („Jetzt abstimmen. Es geht um ….“) oder die Inaussichtstellung einer attraktiven Belohnung („Stimme abgeben und gewinnen …“). Eine Variante ist der „Mafo“-Code. Hier gelangt der User auf eine Website, die Marktforschungszwecken dient. Mehr noch als beim Voting ist hier ein starker Anreiz nötig, der zur Beteiligung an der Umfrage motiviert.

9. Der „Viral“-Code
Der Code führt zu einer „mitreißenden“ Story, einem tollen Bild oder einer News, die so heiß ist, dass man sie unbedingt mit Freunden oder Kollegen teilen muss. Wichtig ist auch hier ein aktivierender Hinweis für den Leser, z.B. „Psst …“ oder „Nicht weitersagen!“.

10. Der „Surprise“-Code
Lass‘ dich überraschen! Im Zentrum der Werbung steht ein (aus Zielgruppensicht) verblüffendes Rätsel oder ein großes Geheimnis, dessen ersehnte Auflösung nur über den Code erreichbar ist.
(Beispiel: Der „Cliff Hanger“ einer in der Zielgruppe beliebten TV-Serie wird genutzt, um die Menschen mit Insider-Informationen über die Fortsetzung der Serie zu versorgen).

 

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Fyler4Fun: Internetdruck die X-te

Es gibt sie wirklich. Die Druckereien, welche sich auf einen Auftrags-, Herstellungs- und Bestellprozess spezialisiert haben, welcher überwiegen online erfolgt.

Die meisten von uns wissen aber auch: nicht immer kann die Qualität der Druckergebnisse überzeugen.

Neben wir-machen-druck, notizblock24, vistaprint und alle anderen „Online-Druckereien“ gesellt sich nun Flyer4Fun.

Insbesondere die „Standard-Drucksachen“ wie Flyer, Blöcke, Briefpapier etc. schreibt sich das Unternehmen auf die Fahne – und bedient Auflagen von 250 Stück bis 500.000 Stück.

In der neuen Internet-Druckerei werden Druckaufträge gesammelt und auf großen Druckerpressen gemeinsam gedruckt. Das schafft Preisvorteile gegenüber herkömmlichen Druckaufträgen. Michael Pfisterer, Geschäftsführer von Flyer4Fun: „Durch die große Marktpräsenz unserer süddeutschen Gruppe entstehen keine langen Wartezeiten. Deshalb können wir schnell höchste Qualität und günstige Preise bieten.“

Auf der Internetseite zeigt sich schnell: Die Preise können überzeugen, ob die Qualität passt sollte jeder für sich selbst entscheiden – und vielleicht sogar hier mitteilen!

 

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Demoszene aufgepasst: Evoke 2011 in Köln

Am Freitag den 12. August – bis einschliesslich 14. August – startet das Evoke Demo Festival in Köln (AbenteuerHalle Kalk). Über 300 Computerkünstler aus aller Welt werden erwartet.

Im Mittelpunkt der Evoke steht digitale Kunst am Computer: Musiker, Grafiker und Programmierer treffen sich auf dem Festival und stellen ihre neuesten Produktionen vor, so genannte „Demos“, vom Computer in Echtzeit berechnete multimediale Präsentationen.

In elf verschiedenen Disziplinen treten Demo-Künstler mit ihren Musiktracks, Grafiken, Video- und Echtzeitanimationen bei den Festival-Wettbewerben an. Sämtliche Wettbewerbsbeiträge sind exklusive Premieren. Tradition, internationales Renommee und das entspannte Ambiente der Veranstaltung machen die Evoke seit 1997 zum Standard in den Terminkalendern der besten Computerkünstler. Viele der auf der Evoke erstmals vorgestellten Produktionen haben internationale Auszeichnungen erhalten.

404: Seite nicht gefunden

Wenn Sie mal wieder eine Fehlermeldung erhalten, dass eine Seite nicht gefunden werden kann. Dies könnte die Ursache sein:

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iCloud: Dat macht meine Frau

Manchmal muss man einfach mal…

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Schreibtischlupe: Zeit?

Heimlich vom Schreibtisch aus dem Kreativbüro ergattert. Aber psssst! Wir haben doch keine Zeit!

Endspurt digiklix Fotowettbewerb

Liebhaber von Makrofotografie aufgepasst: Der von digiklix.de gestartete Fotowettbewerb „Insekten“ geht in den Endspurt. Noch bis 15. August können Bilder eingereicht werden.

Bevor aber der Auslöser gedrückt und das Bild verschickt wird, unbedingt auf die Teilnahmebedingungen achten!

Hier gehts zum Wettbewerb: http://www.digiklix.de/fotowettbewerb/

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