Wir haben sie alle.

Die besten Kunden aus Deutschland und der Schweiz. Und das beste daran: Kunde werden ist ganz einfach!

Benötigen Sie eine individuelle Software, Beratung im Oberflächen und UI-Design? Benötigen Sie Unterstützung in der Projektleitung, der Gestaltung und der Umsetzung von Marketing und Internetprojekten? Banner, Logo, Geschäftspapier?

Werden Sie Kunde und überzeugen sich von unseren Leistungen. Neben absoluter Zufriedenheit erhalten Sie auch ein kleines Geschenk für Ihre Ideen und eine erfolgreiche Kommunikation.

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Fotoausstellung Zeitreise Berlin

Die Vernissage der Fotoausstellung „Zeitreise Berlin – 10x Fotomarathon Berlin. 1 Stadt. 12 Stunden. 24 Fotos.“ in der Druckerei Hermann Schlesener KG war ein gelungener Auftakt für die noch bis Ende April laufende Ausstellung in der Ullsteinstraße 108, 12109 Berlin.

Am Donnerstag den 10. Februar 2011 öffnete das Team der Druckerei Schlesener zusammen mit Foto-Enthusiasten des Berliner Vereins für Ereignisse e.V. um 17 Uhr die Türen zur Ausstellung „Zeitreise Berlin – 10x Fotomarathon Berlin. 1 Stadt. 12 Stunden. 24 Fotos.“ Die Vernissage mit ca. 40 Gästen fand in den Räumlichkeiten der Druckerei Hermann Schlesener KG in der Berliner Ullsteinstraße 108 statt. Nach kurzen Begrüßungsworten durch den Komplementär der Schlesener KG, Wolfgang Schulz-Heidorf, und Gerlind Fichte, Gesandte des Fotomarathon-Teams wurden die Fotoserien mit großem Interesse betrachtet. Gezeigt werden die Gewinnerserien der vergangenen zehn Berliner Fotomarathons. Diese umfassende Retrospektive Berlins ist eine fast chronologische, einzigartige Dokumentation unserer sich ständig verändernden Hauptstadt. Ebenfalls ausgestellt sind die Siegerserien des Fotomarathons 2010 von Cardiff und Kopenhagen. Bei Getränken und Fingerfood fühlten sich alle Gäste sichtbar wohl. Interessierte Besucher schlossen sich dem Rundgang durch die Produktionsräume der Druckerei an.

Die Ausstellung kann bis Ende April montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr ohne Anmeldung besucht werden.

http://www.schlesener.de/

eCommerce: Top oder Flop #3

Na also, da sind sie ja! Es geht auch einfach, schön und schnell wenn man im Internet etwas bestellen möchte. Einer unserer Lieferanten bietet eine hervorragende Bestellmöglichkeit für seine Produkte. Nach 3 (in Worten DREI) Schritten ist die Bestellung abgeschlossen – und als kleines Benefit gibt es einen aktuellen Produktionsstatus in der Bestellübersicht.

So ist man nicht nur sicher dass man viel Zeit bei der Bestellung gespart hat – sondern kann sich stets über den voraussichtlichen Liefertermin informieren. Das gibt ein klares TOP!

eCommerce: Top oder Flop #2

Weiter gehts in der Reihe der guten und schlechten Bestellprozesse im Internet. Ein weiteres Fundstück zeigt sich bereits beim ersten Schritt der langen Kette. Schon beim Klick auf „In den Warenkorb“ zeigt sich eine seltsame Meldung, welche… nichts sagt.

Die Chance hier einen Kunden zu verlieren liegt weit über 70%. Aber wir sind geduldig und fahren fort.

Anschliessend folgt: *Trommelwirbel*… die Registrierung. Nicht nur dass diese wieder sehr zeitraubend ist – nein, nur mit viel Geduld sieht man alle Eingabefelder und letztendlich: den Button zum abschliessen der Registrierung.

Die Chance hier einen Kunden zu verlieren liegt bei 99%.

Dieses Beispiel zeigt deutlich: Kleinigkeiten verbessern, grosses bewirken.

eCommerce: Top oder Flop

Viele eCommerce Seiten sind im Internet zu finden. Viele funktionieren auf Anhieb, einige erfreuen deren Kunden mit einfacher Bedienung – und andere verwundern den Anwender mit seltsamen Dingen.

 Oft verwenden wir die Internet-Bestellprozesse unserer Lieferanten und Partner. Häufig treffen wir auf Dinge die man so nicht machen sollte. Darüber wollen wir uns im Themenblog „eCommerce Top oder Flop“ auslassen.

Als erstes darf eine Druckerei herhalten. Die Internetseiten schön gestaltet, freut man sich schon auf das Ergebnis, welches hoffentlich nach wenigen Tagen im Briefkasten liegt.

Doch was ist das? Nicht nur dass eine Registrierung als Kunde überflüssig und in vielen Fällen einfach zeitraubend ist, nein – der Shop glaubt auch noch es besser zu wissen.

So wurde unser Firmenname während der Eingabe – bzw. beim verlassen des Feldes – geändert. Und zwar in eine Form welche weder richtig, noch besonders viel Sinn macht. Bleibt nur die Hoffnung, dass es der Dienstleister bei unserer Bestellung nicht so genau nimmt und sich an unsere Druckvorgaben hält.

Damit Kommunikation nicht bei der Technik endet

Kommunikation ist die wichtigste Form der Kundenbindung. Ein stetiger und qualitativ hochwertiger Kommunikationsfluss sichert eine hohe Kundenzufriedenheit und spart dabei auch noch bares Geld. Mitarbeiter verbringen weniger Zeit mit dem suchen von Informationen und entgehen so einem enormen Stressfaktor.

Doch der Teufel steckt im Detail. Mitarbeiter sind mit unterschiedlichsten Arten von Kundenwünschen konfrontiert. Anfragen, Probleme, Bestellungen und vieles mehr machen die Arbeit schwer. Aber warum?

Um Anfragen von Kunden bewältigen zu können, sind heute computergestützte Systeme im Einsatz. Diese merken sich Bestellverlauf, offene Aufträge, ausstehende Zahlungen und vieles mehr zu einem Kunden – geben diese Informationen aber nur beschränkt zur richtigen Zeit zum richtigen Ansprechpartner. In der Regel wird bei jeder Anfrage die Kundenkartei erneut geöffnet, gelesen, entschieden und geantwortet.

Zielsetzung einer perfekten Kommunikationslösung währe die sofortige Antwort auf Fragen des Kunden – ohne dass die Kommunikation bei der Technik endet.

Stellt man sich die Frage, „Was währe wenn Kunde X jetzt anruft und nach dem Liefertermin fragt“, so wird man feststellen, dass man entweder keine zuverlässige Antwort geben kann – oder zunächst weitere Informationen benötigt um diese einfache Frage zu beantworten. Eine perfekte Kommunikation liegt vor, wenn das System vorab schon die relevanten Daten gesammelt hat und dem Anwender in einfachen Dialogen präsentiert.

Doch eine reibungslose Kommunikation löst mehr als „nur“ eine Frage nach dem Liefertermin. Um Kunden dauerhaft zum Kauf von Produkten und Dienstleistungen zu bewegen, muss man den Kunden kennen. Einfach ein paar Merkmale in einem System zu hinterlegen schafft jedoch keine Abhilfe – denn die Informationen sind nicht zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Ein Fallbeispiel: In einer Autowerkstatt gibt es organisatorische Probleme – so dass der Kunde zunächst unzufrieden ist. Bei der Rechnungsstellung kommt es erneut zu Problemen welche dem Kunden unnötig Zeit kosten und ihn dazu bringen in Zukunft eine andere Werkstatt aufzusuchen.

Währe die Information, dass der Kunde bereits unzufrieden ist, zur richtigen Zeit in die Buchhaltung kommuniziert worden – und währe dort entsprechend verwertet worden, so hätte das Autohaus einen Kunden mehr und im wesentlichen viel Zeit und Aufwand gespart.

Diese und andere Lücken in der Kommunikation kann man aufspüren, mit modernen Softwarelösungen verbessern und dauerhaft eine hohe Kundenzufriedenheit sicherstellen.

Bahnhof + Foto = Tabu?!

So nicht – zumindest nicht ganz – hat auch Birgit herausgefunden und einen interessanten Beitrag in ihrem Blog veröffentlicht. Demnach liegt ein Informationsschreiben vom August 2010 der deutschen Bahn AG vor, welche private Film- und Fotoaufnahmen ausdrücklich erlauben. Sogar die Veräusserung von solchen Aufnahmen ist in speziellen Fällen gestattet.

Das nächste mal wenn man also (ohne Stativ, ohne Scheinwerfer und ohne Blitz) am Bahnhof den Auslöser betätigen möchte, kann man das in aller Ruhe tun.

Downloads als PDF-Dokument als auch weitere Informationen zum Thema gibt es im Blog von Birgit.

Hier gehts zum Blog von Birgit: Fotografieren in Bahnhöfen