Kreativberuf in der Krise: Friseur/in

Viele kreative Köpfe machen sich so ihre Gedanken in der Krise. Wie geht es weiter? Wo soll man hin? Wie wird der Kühlschrank gefüllt?

Viele Fragen und nur eine Antwort: Mit dem Kopf.

Kommt man gerne mit Menschen in Berührung, ist kreativ und hat etwa 2-3 Jahre Zeit (z.B. nach einem erfolgreichen Schulabschluss), so bietet sich eine Lehre zum Friseur/in geradezu an. Früher direkt mit Manta-Fahrern in Verbindung gebracht, denken viele nicht daran dass Haare immer wachsen. Auch in der Krise. Persönliche Krisen ausgeschlossen kann man den Beruf des Friseur/in noch nicht durch Maschinen und Computer ersetzen, höchstens ergänzen.

Man sollte sich zumindest darüber informieren, eine hervorragende Plattform hierfür bietet www.friseurlehre24.de.

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