Jörg Döring exklusiv in Köln

Einer der bekanntesten Namen der deutschen Pop-Art Szene ist jetzt auch in Köln vertreten: Jörg Döring stellt ab sofort permanent in der Galerie 30works aus. Bislang war Döring in der Rheinmetropole noch nicht repräsentiert. Der Künstler und die Galerie starten ihre exklusive Zusammenarbeit in Köln mit einer Vernissage am 27. März 2010.

Audrey Hepburn, Donald Duck, Marlon Brando, Romy Schneider, Frank Sinatra, Brigitte Bardot, Steve McQueen oder Paul Newman – in Jörg Dörings Bildern treffen die Großen der Leinwand auf die Großen der Comics. Seine aktuellen Arbeiten sind die Ikonen-Malerei des 21. Jahrhunderts, wenn man so will. Klassische Pop-Art in Reinkultur. Unikate in Öl oder Serigraphien in einer Technik, die Siebdruck und klassische Malerei auf Leinwand zu einem neuen Ganzen kombiniert. Das alles überwiegend im Großformat, weil Döring Platz braucht. Und immer mit einem Schuss subtilen Humors.

Kunstkenner sehen Döring in einer Liga mit Andy Warhol, Richard Pettibone, Robert Rauschenberg oder Jasper Johns. Wenn Döring nicht gerade Ölbilder malt, entstehen seine Serigraphien nie einzeln, sondern in einem Verbund von jeweils fünf bis zehn Arbeiten. Dennoch ist jedes einzelne ein Unikat: weil der Künstler die fertigen Serigraphien anschließend mit Ölfarben übermalt.

Döring hat bereits in London ausgestellt, in Miami, in New York, Göteborg, Luzern, Luxemburg, Berlin, München, Wien, London, Hamburg und New Delhi. Seine Kunst war auf der Art Fair ebenso vertreten wie auf der Art Cologne und auf der Art Basel Miami Beach. In 2010 wird Döring – neben Köln – unter anderem in Zürich ausstellen und in Paris.

Gérard Margaritis, Galerist von 30works: „Ich freue mich sehr darüber, dass Jörg Döring sich entschieden hat, seine Arbeiten in Köln exklusiv bei 30works zu zeigen. Und ich denke, wir passen gut zusammen: Weil Pop-Art die gemeinsame Leidenschaft sowohl von Jörg Döring als auch von 30works ist.“

Döring: „Das sehe ich genau so. Mit ihrer Konzentration auf die Pop-Art ist 30works für mich und meine Arbeit genau die richtige Galerie in Köln. Und die unkonventionelle, erfrischend unprätentiöse Art, mit der Gérard Margaritis in seiner Galerie Kunst präsentiert, hat mir sofort zugesagt.“

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